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Stolze Summe für
den Hospiz-Dienst
W i t t m u n d . März 2009. Kunst in Gestalt einer 10 Zentimeter großen Skulptur bringt Hilfe für Einrichtungen der Sterbehilfe. Nach fünf Jahren zogen die Initiatorinnen und Helferinnen zum Abschluss der Aktion eine erfreuliche Bilanz; Aus dem Verkaufserlös der Plastik konnten insgesamt 3450 Euro dem heimischen Hospizdienst und dem Kinderhospiz „Löwenherz“ übergeben werden.
Die Idee zu dieser Hilfsaktion hatten die Wittmunderinnen Trautchen Scharnewski und Heidi Hurtzig, beide Mitglieder des Ostfriesischen Kunstkreises. Nach ihren Vorstellungen und Entwürfen schuf seinerzeit der Künstler und Bildhauer Franz Zymelka die kleine Skulptur, die eine Mutter darstellt, die ihr Kind schützend in den Armen hält. Ihr Name: Hoffnung.
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Die Helferinnen und und die Initiatorinnen bei der Spendenübergabe. Auf diesem Wege allen ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung.
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Die Tonfigur, die in vier farblichen Ausführungen produziert wurde, ist in den letzten Jahren auf zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Region verkauft worden. Unterstützt wurden die beiden Künstlerinnen bei ihrer Aktion von Gisela Möller, der Lebenshilfe, dem Eine-Welt-Laden und dem „Ambiente“ in Wittmund sowie dem Orthopädiehaus Wiesmoor.
Der Hospizdienst im Landkreis Wittmund will dazu beitragen, dass schwerkranke und sterbende Menschen begleitet werden und in Würde ihr Leben beenden können. Zudem soll den Angehörigen in schwerer Zeit Beistand und Unterstützung zuteil werden. „Wir hoffen“, sagen die beiden Initiatorinnen, „dass wir dazu einen spürbaren Beitrag geleistet haben“.
Text: Manfred Möller, Blersum, Foto: Peter Hurtzig, Wittmund
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